Gegen Verfolger Kirchderne landete der SuS einen wichtigen Heimerfolg.

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Kaiserau - Kirchderne 2:1 (1:0)

Mit dem Sieg hat der SuS Kaiserau einen weiteren direkten Aufstiegskontrahenten auf Distanz gehalten. Mit 45 Punkten hat Kaiserau nun schon zehn Punkte Vorsprung auf Kirchderne und Hannibal, das am Sonntag 1:2 gegen Sölde verlor.

Am SportCentrum sahen die Zuschauer eine abwechslungsreiche Partie ohne viele Torraumszenen. Beide Mannschaften standen in der Defensive kompakt, gefährlich wurde es nur nach Standards. In der 25. Minute netzte Gröne per Nacken zum 1^:0 ein, Kirchderne kam in der zweiten Halbzeit per Foulelfmeter zum Ausgleich.

Begünstig durch einen Fehler der ruppig agierenden Dortmunder konnte Timo Milcarek in der 75. Minute den Sieg sicherstellen. "Nach dem Remis in Unna sind wir schnell wieder in die Spur gekommen", freute sich SuS-Coach Marc Woller.

SuS: Vieregge - Gollan, Steffen, Schuster, Bittner (76. Kropp), Diecks, Gröne (61. Böcker), Schriefer, Herrmann, Stender, T. Milcarek (84. Pfahl)
Kirchderne: König - Beouyenzer, Sander, El Yahyaoui, Behrends (79. Türkoglu), Fröse, Jashanica (64. Ndbueze), Schulz, Milde, Keskin (78. Budnjo), Bunk
Tore: 1:0 (25.) Gröne, 1:1 (64., Foulelfmeter) Bunk, 2:1 (75.) T. Milcarek

 

Wethmar - Holzwickede II 0:4 (0:3)

Immer tiefer in den Abstiegsstrudel rutscht Wethmar nach dem 0:4 gegen Holzwickede II. Eike Depmeier schoss die Hausherren mit seinem Hattrick in Halbzeit eins fast im Alleingang ab. Den vierten HSC-Treffer markierte Oscar Tobio Lemos per Konter in der 75. Minute.

"Eike Depmeier hat seine gute Leistung mit den Toren natürlich vergoldet. Aber ansonsten war es eine tolle Mannschaftsleistung", lobte HSC-Coach Olaf Pannewig seine Truppe.

Wethmar: Dvorak - Pöhlker, Holz, Küchler (46. Stork), Quiering, Kowalski, Wantoch von Rekowski (78. Podszuck), Schöpf, Mantei, Felsberg, Heptner (78. R. COerdt)
HSC II: Harbott - Heidenreich, Venos, Tobio Lemos, Rosenbaum, Ünal, Powilleit (86. Herbort), Janowczyk (75. Hoppe), Bauer, Lambertz, Depmeier (75. Kolberg)
Tore: 0:1 (8.), 0:2 (27.), 0:3 (42.) Depmeier, 0:4 (75.) Tobio Lemos
Bes. Vorkommnis: Rote Karte für Kowalski (90., Wethmar)

 

Eintracht Dortmund - FC Overberge 1:4 (0:2)

Zur Pause schien die Partie beim 0:2 schon entschieden. Der Anschlusstreffer der Dortmunder machte es aber nochmal spannend.

Der eingewechselte "Joker" Malik Celiktas brachte den FCO mit seinen zwei Kontertoren dann endgültig in die Erfolgsspur.
"Der Gegner war heute kein Maßstab. Dennoch bin ich natürlich froh über den Sieg", erklärte FCO-Coach Daniel Frieg.

Eintracht: Preuß - Birnkraut (46. Brinkmann), Selbach, Hoffmeister, Venhuis, Pagel (58. Reyes), Rotgang (72. Maglione), Hammelstein, Maranca, Sturmeit, Höner
Overberge: D. Kloß - Pötter (60. Gül), Wahle, Morsel, Dumanli, Rösener, Dworniczak, Gülpinar, Bacak (72. Celiktas), Placzek, Brügmann (85. Ergün)
Tore: 0:1 (2., Foulelfmeter) Placzek, 0:2 (31.) Dumanli, 1:2 (67.) Brinkmann, 1:3 (81.) und 1:4 (87.) Celiktas

 

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VfL Kamen - TSC Hamm 3:2 (2:1)

Mächtig zittern musste der VfL Kamen um den Sieg gegen das Schlusslicht. Dabei konnten die Kamener nach Treffern von Basti Zurstraßen (4.) und Marven Hennig (41.) gleich zweimal eine Führung nicht verteidigen. Zudem musste Niko Krause nach einer Ampelkarte (58.) vorzeitig vom Feld.

Gut nur, dass der VfL seine Stärke bei Standards hat. Nach einem Freistoß versenkte Andy Rumpf die Kugel zum 3:2 im Netz (85.). "Es war ein wenig glücklich, aber die drei Punkte nehmen wir gerne mit", freute sich VfL-Coach Hans Bruch.

VfL: Lassak - Potthoff, Hülsmann, Krucinski, Krause, K. Rothe (20. Böhm), Rumpf, Nasri, Zurstraßen (88. Meier), Hennig, Lindner
Hamm: Sariman - Gül, Akman (70. Uysal), Karaca (46. Karic), Skalski, Akyüz, Sahin, Camara, Dincer, Isiktekin, Polat (46. Beniz)
Tore: 1:0 (4.), 1:1 (40.) Akyüz, 2:1 (41.), 2:2 (68.) Skalski, 3:2 (85.)
Bes. Vorkommnis: Ampelkarte für Krause (58., VfL)

 

Lüdinghausen - Rot-Weiß Unna 3:3 (1:2)

Ein Doppelpack von Florian Gehrmann vor der Pause reichte RWU nicht zum Sieg im Münsterland. Union kam mit seiner ersten Chance zum 1:2. Sercan Ersan konnte zwar nochmals auf 3:1 erhöhen, danach ging Unna aber die Puste aus. Lüdinghausen machte mächtig Dampf und kam mit zwei Treffern noch zum Remis.

"Ein Punkt, mit dem wir leben müssen", erklärte RWU-Trainer Emre Aktas.

Lüdinghausen: Rudolph - Plöger, Roters (59. Thiering), Höning, Salkovic (74. Konopka), Kahlkopf, Hüser (85. Schmidt), Kocubik, Schürmann, Homann, Hüsken
RWU: Hellebrandt - Drees, Kinder, Berlandieri (65. Macchia), Gehrmann (53. Güven), Ellerkmann, Losay, Türkyimalz, Pasternak (85. Suludere), Dikmen
Tore: 0:1 (10.) und 0:2 (33.) Gehrmann, 1:2 (45.) Kahlkopf, 1:3 (47.) Ersan, 2:3 (59.) Plöger, 3:3 (76.) Thiering

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