Den ersten Sieg landete der VfL Brambauer in der Landesliga. Der RSV Altenbögge kassierte dagegen die vierte Niederlage in Serie.

 

UN Sport VfL ASC 2

DJK Oespel-Kley - VfL Brambauer 29:30 (14:15)

,,Ich hoffe, dass war nun der Befreiungsschlag", freute sich Trainer Nadim Karsifi über den ersten Saisonsieg seiner Truppe. Es war ein offenes Spiel, kein Team konnte sich zunächst absetzen. Kurz vor der Pause traf Leo Langmann zum 15:14 für Brambauer.

In Halbzeit zwei startete Oespel stark. Brambauer tat sich nun schwer, kam nun nicht mehr so einfach zum Torerfolg. Stattdessen handelte man sich Zeitstrafen ein und geriet 18:21 in Rückstand. So lief es bis zur Schlussphase. Philipp Maurer glich mit einem Doppelpack zum 28:28 (56.) aus, Jonas Lüke legte zwei weitere Treffer zum 30:28 nach - die wichtigsten Treffer der Partie. Kaj Towje Pfänder verkürzte noch einmal, doch dem VfL gehörte der letzte Angriff. 

"Der Schlüssel zum Sieg war eine geschlossene Mannschaftsleistung", meinte Nadim Karsifi.

VfL: Welski, Greinert - Richter 4, Lüke 3, L. Langmann 5, Eder 3/1, Gärtner, P. Langmann 4, Forsmann 5, Pape 2, K. Maurer, P. Maurer 4/2

RSV Altenbögge-Bönen - ASC 09 Dortmund 29:33 (11:15)

Die Verantwortlichen hatten alles versucht, doch am Ende stand der RSV nach der vierten Niederlage in Folge wieder mit leeren Händen da. Der Anwurf wurde um 45 Minuten nach hinten verschoben, denn die Aplerbecker wollten sich nicht auf einen neuen Termin für die Partie einlassen. So konnte zumindest Andre Brandt noch mitwirken, doch die Liste der Ausfälle für den RSV war zu groß. Umso erstaunlicher war es, dass Altenbögge bis zum Ende zumindest einen Punkt nicht aus den Augen verlor. Bis zum 8:8 (19.) war die Partie ausgeglichen, der RSV war mit Spielern aus der Zweiten verstärkt, gegen das Spitzenteam ASC aus dem Dortmunder Süden gut ins Spiel gekommen. Das änderte sich jedoch in den nächsten fünf Minuten, als die Gäste auf 12:8 (24.) und zur Pause auf 15:11 davonzogen.

Und auch im zweiten Abschnitt ging es ähnlich weiter, sehr zum Leidwesen für die Gastgeber. Auf sechs Tore stieg der Rückstand beim 12:18 (35.) und blieb bis zum 23:17 in dieser Höhe. Aufgeben jedoch wollte niemand beim RSV und so kämpfte sich die Mannschaft wieder heran. Langsam nur beim 23:27 (53.) und beim 29:32 schon etwas mehr, doch da waren die 60 Minuten schon vorbei. Weiter geht es vor den Herbstferien noch in Brechten beim Sechsten und gegen Gladbeck II (zurzeit Siebter).

RSV: Starzak/Kleeschulte - Geckert 6/1, Florian 13/1, Fl. Warias, Brandt 3, Isenbeck, Sürig 2, Fe. Warias 1, Engelmann, Altner, Kleff 4

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