Sieg und Niederlage gab es für die heimischen Männer-Verbandsligisten.

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SuS Oberaden - TV Verl 30:20 (14:12)

Sehr zufrieden zeigte sich Cobra-Trainer Alexandros Katsigiannis nach dem verdienten Sieg. „Das ist ein Ergebnis, an dem man sehen kann, dass wir das Spiel über weite Strecken im Griff hatten“, so „Katze“. Dabei gab es in der ersten Halbzeit immer wieder kleine Unachtsamkeiten, die einen höheren Vorsprung verhinderten. Doch mit der Umstellung von Roßfeldt für Hajduk als vorgezogener Spieler in der 5:1-Deckung und der Hereinnahme von Noe in den Innenblock wurde die Abwehr der Oberadener noch mehr zum Bollwerk und ließ die Verler in der zweiten Halbzeit mit ihren acht Toren verzweifeln. „Das war eine herausragende Defensivleistung und auch im Angriff gab es richtig gute Spielzüge und Aktionen“, sagte Katsigiannis.

Am kommenden Samstag (12.5.) geht es nun um den zweiten Tabellenplatz und damit die Teilnahme an der Oberliga-Relegation gegen den OSC Dortmund. Ein Sieg oder ein Unentschieden gegen den TV Emsdetten reichen den Oberadenern zum Einzug in die Relegation, bei einer Niederlage wäre der Traum ausgeträumt. „Wir werden alles dafür geben“, sagt Katsigiannis.

SuS: Klepping/Makus - Lauber 8/1, Hajduk 3, Noe, Herold 1, Fehring 5, P. Stennei 1, Roth 5/2, Braach, B. Stennei 2, Schichler 1, Holtmann 1, Roßfeldt 3

HSG Hüllhorst - HC TuRa Bergkamen 24:18 (11:11)

Die Vorzeichen waren nicht gut und am Ende zeigte sich der Gegner als deutlich galliger und wollte die beiden Punkte unbedingt. Schon stark ersatzgeschwächt waren die Bergkamener nach Hüllhorst gefahren und dann hatte Philipp Moog auch noch einen Freitag mit Magen-Darm-Problemen hinter sich. Und so sah Trainer Thomas Rycharski auch einen verdienten Sieg der Gastgeber. Die hatten schon die bessere Anfangsphase für sich und führten nach einer Viertelstunde mit 7:2 und 8:3 (18.) gegen den HC TuRa, bei dem sich das Fehlen von Pascal Terbeck natürlich bemerkbar machte. Doch der HCT zeigte wie so oft in dieser Saison seiner Rückkehrer-Qualitäten und plötzlich stand es zur Pause 11:11. 

Nach dem Wechsel machten die Hüllhorster aber wieder richtig Dampf und gingen über 16:13 (44.), 20:16 (53.) zum 24:16 (58.) in Führung und sicherten sich trotz der Tore von Philipp Moog und Damian Nowaczyk auch den Sieg.

HCT: Stork/Faber - Nowaczyk 6/3, Moog 2/1, Webers, Kauer, Ostermann 1, Domanski 3, Fülber 3, Altenberg 3

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